Jahresvorschau

11.September 2026 - 12.November 2026

Viola Bittl und Hanna-Maria Hammari

Ausstellung

Viola Bittls Malerei entsteht aus einem ihr ganz eige­nen malerischen Prozess: In mehreren Schichten wird Ölfarbe aufgetragen. Es entstehen transluzide Räume, in denen abstrakte Figuren und lineare Strukturen aufeinandertreffen. Die Motive verweigern sich gegen­ständlichen oder gar narrativen Assoziationen, sie unterliegen einer ständig im Raum stehenden Frage: wie kann abstrakte Malerei von heute aussehen und wie lässt sie sich weiterentwickeln.
Die skulpturalen Kompositionen von Hanna-Maria Hammari (FI) aus Keramik, Stahl, Holz und Fundstücken erforschen materielle Fiktionen. Sie reflektieren die Fragilität des Menschen im Kontext ökologischer und sozialer Kräfte und verfolgen die instabilen Grenzen von Körper und Selbst aus einer feministischen Perspektive. Hammari inszeniert die Spannung zwischen Begehren und Unbehagen, Anerkennung und Entfremdung, wobei Transformation als Grundlage der Existenz erscheint.

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6.November 2026, 19:00 Uhr

Jazz Abend

Konzert

 

Deja-Simons-Steinhoff Trio

Smooth & Hot, Clean & Dirty.

Wer nach der Musik und dem Sound sucht, der nachts aus einem New Yorker Jazz-Club dringen könnte, ist beim Deja-Simons-Steinhoff Trio an der richtigen Adresse – Jazz vom Feinsten!

Gitarrist Artur Deja, Pianist Jan Simons und Bassist Manuel Steinhoff nehmen den Zuhörer mit auf eine Reise der musikalischen Kommunikation. Dabei sind die Einflüsse von Jim Hall, Bill Evans, Pat Metheny und Charlie Haden unüberhörbar. Gespielt wird eine breite Palette von bekannten Jazzstandards bis hin zu erlesenen Eigenkompositionen.

Ein Hochgenuss für Musikliebhaber und Jazzinteressierte. (mehr …)

27.November 2026 - 28.Januar 2027

Franziska Reinbothe ” PARCOURS ”

Ausstellung

Mit anhaltender Neugier sucht Franziska Reinbothe in der Malerei nach Strategien und Möglichkeiten, um zu Bildern zu kommen. Dabei interessiert sie vor allem, inwieweit das herkömmliche Bildformat in seiner Gestalt umgeformt werden kann – und dennoch Bild, dennoch Malerei bleibt. Franziska Reinbothe staucht Leinwände zusammen, legt Keilrahmen frei oder zerbricht diese gleich ganz in Stücke. Gerade im Moment des eigentlichen Form­verlustes findet sie zur finalen Gestalt ihrer Bilder. Ein jedes bezeugt die Reichhaltigkeit ihres künstlerischen Vorgehens und lädt dazu ein, über die Mittel und die Möglichkeiten von zeitgenössischer Malerei nachzu­denken – und zu staunen.

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